Hallo Leute :)
Heute wollte ich euch noch eine weihnachtliche Fimo-Idee vorstellen, die wirklich super schnell geht und auch ziemlich einfach ist. Die Rede ist von der Zuckerstange! :) Mir ist bewusst, dass Weihnachten mehr oder weniger rum ist, aber nichts desto trotz dachte ich, dass ich euch diese Idee ganz kurz zeige.
Hierzu benötigt ihr natürlich Fimo (soft) in rot bzw. weiß und einen Kettelstift (der kleine Stift mit der Öse). Und schon kann der Spaß beginnen.
Zuerst formt ihr zwei gleich lange und gleich breite Schnüre, jeweils eine rote und eine weiße Schnüre. Diese legt ihr nun an den Enden zusammen und fangt dort an, immer eins übers andere zu legen bzw. sie umeinander zu wickeln. Danach solltet ihr ein gedrehtes Gebilde haben.
Dieses unebene, gedrehte Gebilde nehmt ihr nun und rollt es ebenfalls, wie ihr vorher eure Schnüre schon gerollt habt, bis ihr wieder eine lange, ebene Schnur habt, wie auf dem Foto zu sehen ist. Im letzten Schritt dreht ihr diese Schnur nun vorne und formt eine Art "Haken", also den Kopf der Zuckerstange.
Jetzt geht's ab in den Backofen für 30 Minuten bei 110 grad und danach haltet ihr schon eure fertige Zuckerstange in den Händen. :)
Natürlich könnt ihr sie für den Extra-Glanz noch lackieren.
Ich hoffe, euch hat diese kleine weihnachtliche Idee gefallen! :) Der Anhänger eignet sich übrigens prima als Baumschmuck, Kettenanhänger oder auch als kleines Geschenk. Viel Spaß beim Ausprobieren!
xoxo Anni ♥
Hey Leute :)
Die heutige DIY-Weihnachtsgeschenk-Idee ist wirklich super einfach und perfekt geeignet für das Last-Minute-Geschenk. Die Rede ist von diesem einfachen und schlichten umwickelten Drahtring. Ihr benötigt hierfür mal wieder Draht (Gold oder Silber 0,40mm), eine schöne runde Ringform (z.B. Lippenpflegestift) und natürlich einen Drahtschneider. Das war's auch schon. Nun könnt ihr anfangen.
Zuerst nehmt ihr euch ein größeres Stück eures Drahts, etwa 15cm und formt diesen nun einmal zu einer Ringform mit Hilfe eures Lippenstifts, indem ihr ihn einfach einmal rund herum biegt. Jetzt dürfte natürlich noch an beiden Seiten einiges an Draht überstehen.
Ihr entscheidet euch nun erst mal für eine Seite und beginnt dort, den überstehenden Draht um euren Ring zu wickeln. Achtet dabei darauf, dass ihr den Draht dicht drum wickelt und vor allem in gleichen Abständen. Wenn ihr die Hälfte erreicht habt, schneidet ihr den restlichen Draht ab und nehmt euch die andere (noch nicht umwickelte) Seite vor. Jetzt macht ihr einfach das Gleiche wie vorhin und kürzt den Draht, sobald ihr am Ende angekommen seid.
Nun seid ihr auch schon fertig. Biegt den Draht an den Enden am besten so um, dass er wirklich gut am Ring anliegt und weder piekt noch aufgeht. Jetzt solltet ihr euren fertigen umwickelten Drahtring in den Händen halten. Wie das dann aussehen kann, seht ihr auf den Bildern. Natürlich könnt ihr auch mehrere dieser Ringe übereinander tragen, da sie ja eher schlicht sind.
Mir hat diese Idee ganz gut gefallen, da man wenig Materialien benötigt und trotzdem ein schönes Ergebnis erhält. Zeitlich gesehen, besteht hier auch nur ein geringer Aufwand, da ihr diesen Ring gut in 10 Minuten machen könnt.
Wie schon erwähnt, eignet sich die Idee vor allem für diejenigen, die noch schnell ein kleines Geschenk benötigen. :) Natürlich ist auch diese Idee nicht an Weihnachten gebunden und eignet sich auch zu anderen Anlässen. Ich hoffe, diese DIY-Idee hat euch gefallen, auch wenn sie nicht sonderlich kompliziert ist.
Viel Spaß beim Ausprobieren.
xoxo Anni ♥
Hallo Leute :)
Wir bewegen uns mit rasanten Schritten auf Weihnachten zu, da wollte ich euch noch eine nette Geschenkidee zeigen, die ich auch selber ausprobiert habe, bzw. die ich dieses Jahr auch verschenken werde. Hierbei handelt es sich zwar um eine DIY-Idee, jedoch müsst ihr dafür das Set kaufen, da man spezielle Dinge benötigt, die dort eben drin sind.
Die Rede ist von einem Fimo Modellier-Set für Füllhalter und Kugelschreiber. Als ich das Set im Handel gesehen habe (ich habe es im Bastelladen gekauft), wusste ich gleich, dass es sicher spaßig wäre, sowas mal zu probieren. Etwas abgeschreckt hat mich nur der Preis, denn das komplette Set mit Kulli, Füller, Plastikmesser, fünf Fimo-Farben, Anleitung und Geschenkbox kostet ca. 55€. Nichts desto trotz habe ich es mitgenommen und daheim gleich ausprobiert. Der Preis erklärt sich wahrscheinlich durch die beiden Schreibgeräte, denn diese sind hitzebeständig für den Backofen und sehen sehr hochwertig aus. Generell liegen sowohl Kulli als auch Füller gut in der Hand, da sie beide ein gewissen Gewicht haben und außerdem sind sie wirklich angenehm beim Schreiben.
Im Innenteil der Packung findet ihr, wie schon erwähnt, eine ausführliche Anleitung sowie Schablonen zu den maßen der Stifte. Alles ist sehr gut beschrieben, sodass kaum was schiefgehen kann. Die beiden Stifte sind außen völlig blank, sodass ihr sie frei gestalten könnt. Der Füller besteht dabei aus zwei Teilen, nämlich Kappe und restlicher Körper, während der Kulli am Stück ist. Die beigelegten Farben haben mich jetzt nicht umgehauen, da sie nicht so besonders sind, aber es lässt sich schon was schönes daraus machen. Die allgemeine Idee des Sets ist das blau-weiß-pinke Design, was ihr auf der Packung auch seht. Für die anderen, aufwendigeren Designs braucht ihr noch zusätzliche Sets und Materialien. Davon ausgehend habe ich mich auch für das blau-weiß-pinke Design entschieden.
Wenn ihr die Rückseite der Packung anschaut, werdet ihr sehen, dass ihr etwas zum akkuraten Ausrollen der Masse benötigt, da ihr sonst keine ebene Fläche erhaltet. Ich habe hierzu eine Nudelmaschine benutzt, und es ging echt super. :) Die schöne Marmorierung auf der Verpackung, ist echt schwer hinzubekommen, wenn man sowas vorher noch nicht gemacht hat, da man auch nicht zu lange kneten darf, da sich die Farben sonst mischen. Das ist der Grund, warum ich eher Streifen habe, als eine Marmorierung, aber mir gefällt's trotzdem. ^^ Wichtig ist einfach nur, dass man sauber arbeitet, genau nach Schablone schneidet und auch beim Anbringen an den Stift, alles schön gleichmäßig glatt streift. Auch solltet ihr beachten, dass die Masse nicht zu dick ist, denn es soll ja schön am Stift aussehen. Aber Vorsicht, wenn sie zu dünn ist, funktioniert es ebenfalls nicht.
Zum Backen eurer Kreation müsst ihr einige Teile am Stift abnehmen, was aber nochmal ausführlich in der Beschreibung steht. Dann lasst ihr die beiden Stifte für 30 Minuten bei 110 grad im Backofen und lasst sie danach gut abkühlen. Und das war's auch "schon". Wenn das Fimo durchgehärtet ist, könnt ihr mit Fimo Glanzlack (müsst ihr leider extra kaufen...kostet aber nicht viel) eure Stifte noch lackieren, damit sie noch hübscher aussehen. Ich würde es euch auf jeden Fall empfehlen. :) Und zu guter Letzt muss euer Geschenk natürlich noch eingepackt werden. Praktischerweise ist auch eine Geschenkbox mit Namensfeld im Set enthalten, sodass man nicht noch extra eine Schachtel kaufen muss, was ich echt gut finde.
Zum Schluss bleibt nur noch zu sagen, dass es mir sehr viel Spaß gemacht hat, mit dem Set zu arbeiten und ich es sogar nochmal tun würde (Jetzt habe ich ja Übung^^). Natürlich sollte man sich für den Preis zweimal überlegen, ob man es versuchen will, aber meiner Meinung nach, hat es sich gelohnt. Ich werde meine zwei Stifte auf jeden Fall dieses Jahr verschenken und schaue dann einfach mal, wie die Reaktion darauf ist. :)
Vielleicht habe ich euch ja ein wenig dafür begeistern können oder konnte euch einen kleinen Geschenk-Tipp geben, falls ja, würde mich das freuen.
xoxo Anni♥
Hey Leute :)
Hier kommt also meine zweite DIY-Idee für ein selbstgemachtes Weihnachtsgeschenk, nämlich ein ganz einfacher kleiner Perlenring. Mir persönlich gefällt diese Idee sehr gut, da sie wirklich schnell umsetzbar ist und sich daher gut als Last-Minute-Geschenk eignet.
Hierfür benötigt ihr diesmal lediglich: Draht (0,8mm) in Silber oder Gold, kleine Perlen (besonders gut machen sich glänzende Perlen), etwas Rundes für die Ring-Form (z.B. einen Lippenstift oder Lippenpflegestift) und natürlich eine Rundzange sowie einen Drahtschneider. Und dann kann's auch schon losgehen.
Zuerst nehmt ihr etwa 10-15cm eures Drahts und biegt diesen gleichmäßig um eure Ring-Form, sodass auf beiden Seiten dann noch ein paar Zentimeter Draht absteht. jetzt nehmt ihr eurer Perlen und fang an, sie von beiden Seiten auf den Ring bzw. Draht zu fädeln, bis der Ring fast voll ist. Ihr lasst dort, wo die Drähte zusammenlaufen allerdings etwas Platz, denn da kürzt ihr nun den überstehenden Draht und biegt ihn einfach mit der Rundzange um, sodass er unten am Ring anliegt, und nicht piekt. Und das war's auch schon. Jetzt dürfte euer Ring so aussehen, wie auf den zwei abgebildeten Fotos.
Sehr hübsch sehen auch mehrere dieser Ringe übereinander aus, also macht ruhig ein paar mehr. :) mein erster Versuch sah übrigens nicht ganz so gut aus, da ich den Draht nicht nah genug an den perlen unten umgebogen hatte, sodass die Perlen auf und ab rutschten. Übung macht (wie immer) auch hier den Meister. :) Ihr könnt die Enden unten auch offen lassen, und einfach zwei Ösen bilden. Somit wäre die Größe des Rings noch veränderbar und ihr könnt mehr Perlen verwenden (da die Ösen ja näher aneinander sind). Das bleibt ganz euch überlassen, wie ihr das dann machen wollt. Ich wollte euch diese Idee nur zeigen, da ich sie als kleines Geschenk durchaus nett finde. Viel Spaß beim Ausprobieren!
xoxo Anni ♥
Hallo Leute :)
In der heutigen DIY-Idee geht es mal ausnahmsweise nicht um einen Ring, sondern um einen ganz einfachen Drahtarmreif mit Perlen. Ich hatte die Inspiration hierzu im Internet gefunden und dachte, das würde sich auch ganz gut in dieser DIY-Reihe machen. Alles, was ihr für den Armreif braucht ist: Draht in Gold oder Silber (0,40mm), schöne Perlen (mittlere Größe) und natürlich einen Drahtschneider (eventuell aber auch eine Rundzange). Die benötigten Materialien findet ihr wie immer im Bastelladen. Und dann kann's auch schon losgehen.
Zuerst schneidet ihr 7-8 etwa gleichgroße Stücke eures Drahtes ab (jeweils ca. 15-20cm), nehmt diese nun oben zusammen und ordnet sie ein wenig, sodass sie alle die gleiche Höhe haben, bzw. alle oben gleichmäßig zusammen laufen.
Jetzt dreht ihr den obersten Teil (etwa die ersten 2cm) ein wenig zusammen, nehmt einen Draht des Strangs (am besten den seitlichsten) und fangt am unteren Ende der 2cm an, bis oben den seitlichen Draht um den breiteren Drahtstrang zu wickeln. Diesen umwickelten Teil biegt ihr nun zu einer Schlaufe und befestigt die Schlaufe am unteren Ende mit dem restlichen Teil des Drahtes, den ihr eben verwendet habt, sodass der Hauptstrang nun mit der Schlaufe abschließt bzw. mit der Schlaufe verbunden ist. Den nun überstehenden Draht könnt ihr natürlich abschneiden, oder auch noch zum Fixieren des oberen Teils verwenden.
Ab jetzt wird es nur noch einfacher! Ihr nehmt nun eure erste Perle (hier hellblau) und wandert auf eurem Draht etwa 2-2,5cm. Dort nehmt ihr wieder einen seitlichen Draht, wickelt diesen nun 2-3 mal um den Drahtstrang und fädelt anschließend eure Perle auf. Um die Perle zu fixieren wickelt ihr den einzelnen Draht noch ein paar mal (3-4 mal) um den Hauptstrang. Jetzt sollte eure erste Perle gut sitzen.
Was jetzt folgt, ist eigentlich nur noch Wiederholung von dem, was ihr eben gemacht habt. Ihr fädelt alle 2,5cm eine Perle auf und schaut dann, wann euer Armreif in etwa groß genug ist. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, habe ich 4 Perlen gebraucht, bis ich die richtige Größe hatte.
Zum Schluss müsst ihr lediglich euren Drahtstrang etwas kürzen (je nachdem, wie groß der Reif sein soll) und das Ende wieder etwas zusammen drehen bzw. ein wenig mit einem der übrigen Drähte umwickeln. Den umwickelten Teil könnt ihr nun mit einer Rundzange (oder mit den Fingern) oben als Verschluss formen, sprich als eine Art Haken, der in eure Schlaufe passt (Vorsicht: hält nur, wenn der Armreif eng anliegt). Sollte euch das zu unsicher sein, könnt ihr alternativ auch eine größere Perle am Ende auffädeln und diese als Verschluss für die Schlaufe gebrauchen, oder aus dem übrigen Draht eine Art Kugel formen, die die gleiche Wirkung wie die Perle dann hat.
Und das war's auch schon. Nun solltet ihr den fertigen Armreif in den Händen halten. Mir persönlich gefällt diese Idee sehr gut, da ich finde, dass der Armreif irgendwie schön zu Weihnachten passt. Natürlich könnt ihr auch goldenen Draht oder andere Perlen nehmen, wie ihr auf dem Bild seht. Mir gefällt der goldene Armreif sogar etwas besser, wenn ich ehrlich bin. Für diese Idee müsst ihr ein wenig mehr Zeit (eventuell 30-40 Minuten) und Geld (Draht etwa 4€, kleine Dose mit einfarbigen Perlen etwa 3€) aufwenden, was sich allerdings hinsichtlich des Ergebnisses auch lohnt. Ich denke, dieser Armreif eignet sich sehr gut als kleines Geschenk für die beste Freundin, Schwester oder auch Mama. Viel Erfolg und Spaß beim Ausprobieren!
xoxo Anni ♥
Hallo Leute :)
Ich habe mich vor einiger Zeit mal daran versucht, kleine Fimo-Kuchen zu machen, da ich ständig diese tollen Bilder im Internet gesehen habe und echt gespannt war, ob ich das denn auch hinbekommen würde. Meine drei ersten richtigen Fimo-Kuchen wollte ich euch nun heute mal zeigen. Alle drei sind übrigens etwas auf Weihnachten abgestimmt, da ich Weihnachten einfach liebe!
Die ersten zwei Kuchen, die ihr auf den Fotos seht, habe ich mithilfe von kleinen Silikon-Gugl-Förmchen gemacht, die ich für etwa 15€ im Set mit einem Backbuch in der Buchhandlung gekauft habe. Auf dem ersten Bild seht ihr einen Marmor-Kuchen mit winterlicher Deko, nämlich roten Beeren und grünen Blättchen. Um die Marmorierung zu erhalten, habe ich einfach zwei Brauntöne gemixt und dann so in die Form gegeben. Zum Schluss habe ich dann noch Glanzlack verwendet.
Mein zweiter Gugl ist ein Schokokuchen mit heller Glasur. Verwendet habe ich diesmal nur dunkelbraunes Fimo (soft) und Acrylfarbe (gemischt) für die Glasur. Auch hier habe ich wieder Glanzlack benutzt, da ich finde, dass das einen sehr schönen Effekt gibt.
Zum Schluss wollte ich euch noch diesen mehrschichtigen Blaubeer-Schoko-Kuchen zeigen, da ich auf diesen besonders stolz bin. Für diesen Anhänger habe ich hellbraunes, dunkelbraunes, weißes, grünes und blaues Fimo benutzt. Inspiriert hat mich dazu ein Video, das ich letztens gesehen hatte. Um so einen Kuchen selber zu machen, stecht ihr einfach drei gleichgroße Kreise mit einem Förmchen (oder irgendeinem Deckel) in den Farben aus, die ihr für den inneren Teil eures Kuchen wollt (hier: 2x hellbraun, 1x dunkelbraun). Diese stapelt ihr nun aufeinander, drückt sie gut fest und rollt sie dann etwas, damit ihr einen ebenmäßige, runden "Turm" habt. Nun nehmt ihr die Farbe, die euer Kuchen außen haben soll (hier weiß) und rollt diese ganz flach aus. Wichtig ist, dass die ausgerollte Masse euren kleinen Turm ganz abdeckt bis zum Boden, denn nun legt ihr sie gleichmäßig und vorsichtig von oben über die drei Schichten. Drückt diese Schicht gut fest und schneidet unten den überstehenden Rand ab. Nun schneidet ihr euren Kuchen (wie einen normalen Kuchen) an und entfernt ein Stück. Die inneren Schichten bearbeitet ihr dann mit einer Nadel oder einem Zahnstocher, indem ihr sie leicht anraut. Optional könnt ihr den Kuchen noch mit Beeren oder Ähnlichem verzieren.
Das waren soweit meine eigenen kleinen Fimo-Kuchen Kreationen. Ich hoffe, sie haben euch gefallen. :) Mir ist bewusst, dass sie nicht perfekt sind, aber ich bin stets bemüht, meine Fähigkeiten zu verbessern!
xoxo Anni ♥
Hallo Leute :)
Ich dachte, ich gebe euch diesen Monat ein paar DIY-Ideen für einfache, aber hübsche Weihnachtsgeschenke. Die Materialien für diese DIY-Reihe sind eigentlich recht günstig und ihr findet sie in jedem Bastelladen. Den Anfang macht heute dieser verbundene Perlen-Doppelring, den ich persönlich sehr hübsch finde.
Auf dem ersten Bild seht ihr nochmal genau, was für Materialien ihr benötigt, nämlich: Eine Rundzange, einen Drahtschneider, goldenen/silbernen Draht (0,8mm), kleine Perlen in gewünschter Farbe (hier lila) und natürlich etwas rundes für die Ring-Form wie z.B. einen Lippenstift oder ähnliches. Und dann kann's auch schon losgehen. :)
Zuerst nehmt ihr etwa 15cm eurer Drahts und formt daraus euren ersten Ring, indem ihr den Draht einfach um eure Form biegt. Die Enden könnt ihr entweder kürzen und dann um die untere Seite des Rings biegen (so wie hier abgebildet) oder ihr macht einen halboffenen Ring und biegt die Enden jeweils mit der Rundzange zu kleinen Ösen (falls ihr euch mit der Größe nicht sicher seid).
Nun nehmt ihr ein kleines, gerades Stück Draht (etwa 1,5cm) und befestigt dieses mit Hilfe eurer Rundzange an dem ersten Ring. Auf dieses gerade Stück Draht könnt ihr nun eure Perlen "auffädeln". Das Gebilde legt ihr dann vorerst zur Seite und widmet euch dem zweiten Ring, den ihr genau wie den ersten macht. Anschließend solltet das so aussehen, wie auf dem Bild.
Jetzt kommt der letzte und wohl schwierigste Part. Ihr müsst nun das Ende des geraden Drahtes am anderen Ring befestigen (so wie vorhin beim ersten Ring, also mit der Rundzange). Hier wird von euch wirklich Fingerspitzengefühl verlangt, da ihr durch die Perlen viel weniger Platz zum Umbiegen des Drahtes habt (Tipp: Zum Anfang mit weniger Perlen probieren, ist einfacher). Wenn ihr es dann aber hinbekommen habt, haltet ihr schon das fertige Ergebnis in den Händen. Euer Ring müsste nun in etwa so wie auf dem Bild aussehen.
Und das war's auch schon. Jetzt könnt ihr den Ring anziehen. :) Auf den beiden letzten Bildern seht ihr nochmal, wie er dann angezogen aussehen kann. Mir persönlich gefällt diese Idee sehr gut, daher wollte ich sie euch auch unbedingt zeigen. Natürlich könnt ihr den Ring auch einfach für euch selbst machen. Ich war nur der Meinung, er würde sich auch sehr gut als kleines Geschenk für die Freundin, Schwester oder Mama eignen.
Wie oben auch schon erwähnt, gibt es natürlich noch etliche Variationsmöglichkeiten dieses Ringes. Gut aussehen würde er sicherlich auch in silber mit türkis-farbenen Perlen. Auch könnt ihr ihn etwas enger machen und als Ring am oberen Teil des Fingers tragen. Der Kreativität sind wie immer keine Grenzen gesetzt. :) Letztendlich ist der Aufwand wirklich gering, das Ergebnis dafür aber sehenswert. Auch von den Kosten her, ist das eine Geldbeutel-schonende Variante, sofern ihr die Basics wie Rundzange und Drahtschneider schon habt. Für den Draht habe ich 3-4€ bezahlt, die Perlen gab es im Set für ca. 6€. Ich hoffe, euch hat diese Idee gefallen. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr euch ja mal daran versuchen. :) Viel Spaß dabei!
xoxo Anni ♥
Hallo Leute :)
Ich habe mir kürzlich einige englische Videos im Internet angesehen, wo erklärt wird, wie man "Rainbow loom fishtail bracelets" selber machen kann. Falls ihr nicht wisst, was das ist, dann könnt ihr das auch einfach mal googeln. Es handelt sich lediglich um ein Armband, das aus kleinen Gummibändern mit einer bestimmten Technik gemacht wird. Anscheinend ist das gerade der neueste "Trend" was DIY Armbänder angeht. :)
Zu meinem großen Bedauern, habe ich hier bei uns in der Umgebung nirgends diese speziellen Gummiringe bekommen können, darum hatte ich mich kurzerhand entschieden, es einfach mal mit diesen kleinen bunten Gummiringen zu versuchen, die man normalerweise für kleine Zöpfchen verwendet (zumindest hatte ich sie als Kind oft dafür benutzt). Auch diese waren nicht ganz so leicht hier zu bekommen. Nachdem ich etliche Drogerien abgeklappert hatte, bin ich letztendlich in der Abteilung für Haarschmuck im Kaufland fündig geworden. Dort gab es diese kleinen Packungen mit bunten Ringen, die ihr auf dem Foto seht für etwa 2€ pro Stück. Ich war mir wirklich nicht sicher, ob es mit diesen Ringen funktionieren würde, da sie nicht sehr reißfest aussahen, aber ich wollte es unbedingt ausprobieren. :)
Zuhause startete ich dann meinen ersten Versuch und hatte sogar Erfolg. Mein erstes Armband sah zwar noch ein wenig stümperhaft aus, aber es hat immerhin geklappt.
Heute wollte ich euch nun ein kleines (hoffentlich hilfreiches) Tutorial zu diesem Armband zeigen. Ihr braucht dafür übrigens lediglich die oben genannten Gummiringe und zwei möglichst runde Stifte (ich habe zwei Stabilos benutzt).
Zuerst nehmt ihr eure zwei Stifte und legt sie parallel hin. Dann spannt ihr euer erstes Gummi darüber. Hier ist es wichtig, dass ihr eine "Schleife" bildet mit dem Gummi, so wie auf dem Foto abgebildet.
Das wird später eine Seite des Verschlusses. Ihr braucht diese "Schleife" nur für das erste Gummi.
Im zweiten Schritt spannt ihr zwei neue Gummis über die Stifte und schiebt diese ganz nahe an das untere (hier blaue) Gummi.
Jetzt hebt ihr das unterste Gummi an (hier blau) und zieht es seitlich nach oben über den Stift, sodass es dann zwischen den zwei Stiften "hängt".
Das Gleiche macht ihr auf der anderen Seite bzw. mit dem anderen Teil des Gummis, der noch unten ist. Danach dürfte das Ganze dann so wie auf dem Bild aussehen. Ihr könnt den mittleren Teil nun ein bisschen nach unten ziehen/formen, damit er nachher schön aussieht.
Danach nehmt ihr ein neues Gummi und zieht es wieder über die zwei Stifte, sodass ihr wieder drei Gummis am Stück habt.
Nun macht ihr eigentlich wieder das Gleiche, wie vorhin mit dem blauen Gummi. Ihr nehmt erst die eine Seite des untersten Gummis (hier lila) und zieht es über den Stift nach oben, und danach die zweite Seite.
Jetzt habt ihr auf dem blauen Teil noch einen lila-farbene in der Mitte. Drückt am besten von oben etwas auf die Mitte oder zieht den Teil ein wenig nach unten, damit es nachher schön geformt ist. :)
Dann nehmt ihr wieder ein neues Gummi (hier blau) und zieht es über die Stifte, denn es sollen ja immer drei Gummis übereinander sein.
Jetzt zieht ihr erneut das unterste Gummi (hier pink) über beide Seiten jeweils über die Stifte in die Mitte. Je länger der mittlere Teil wird, umso mehr müsst ihr an ihm ziehen bzw. etwas drauf drücken, sonst wird das Armband an einigen Stellen zu locker.
Und das war auch schon die ganze "Technik". Das macht ihr jetzt weiter bis...
ihr merkt, dass ihr schon ein ganzes Stück geschafft habt und ihr allmählich die Tendenz zum Armband erkennen könnt. :D
In diesem Stadium ist es dann auch leichter, das Armband immer mal etwas zu ziehen.
Irgendwann wird euer Armband dann ein klein wenig länger sein, als die Stifte, und dann habt ihr es auch schon geschafft. :)
Natürlich variiert die Länge, je nachdem, wie breit euer Handgelenk ist, oder wie weit oder eng ihr das Armband haben wollt. Da es dehnbar ist, könnt ihr es aber auch etwas enger machen.
Nun könnt ihr anfangen, den Verschluss zu basteln. Da ich keine S-förmigen Plastik-Verschlüsse habe, mache ich einfach immer einen aus goldenem Draht. Das klappt ziemlich gut. Ihr braucht dafür nur einen Seitenschneider bzw. Drahtschneider und eine Rundzange, mit der ihr ein kleines Stück Draht (etwa 2cm) an beiden Enden jeweils umbiegt, sodass diese Form entsteht.
Jetzt habt ihr euren Verschluss und könnt das Armband von den Stiften lösen. Dazu schiebt ihr es vorsichtig nach oben und zieht die zwei obersten Gummis heraus (sodass nur noch der mittlere Teil übrig ist). Es empfiehlt sich, den mittleren Teil kurz irgendwie zu fixieren, wie ihr auf dem Foto sehen könnt.
Nun hakt ihr euren Verschluss an beiden enden jeweils ein. Es ist übrigens leichter, mit dem unteren "festen" Teil zu beginnen. Zum Schluss nehmt ihr den "lockeren" oberen Teil und hakt diesen auch noch ein. Ihr solltet darauf achten, dass das Armband hierbei nicht verdreht ist, sonst müsst ihr es wieder aufmachen. Biegt den Draht dann am besten noch etwas enger zusammen, damit es nicht aufgehen kann.
Und das war's. :) Fertig ist euer selbstgemachtes Fischgrätenarmband aus Gummiringen. Ich finde die Armbänder wirklich schön, vor allem wenn man mehrere bunte davon trägt. Euer erster Versuch wird wahrscheinlich etwas unordentlich aussehen, aber keine Sorge, es wird mit jedem neuen Versuch besser! Probiert es doch einfach mal aus. Diese Armbänder eignen sich übrigens auch sicher gut als kleines Geschenk, z.B. für die beste Freundin. :)
Viel Spaß beim Ausprobieren!
xoxo Anni ♥
Hey Leute :)
Heute wollte ich euch nochmal eine kleine Halloween-inspirierte Fimo Idee vorstellen. Natürlich darf neben dem Kürbis auch ein gruseliger Geist nicht fehlen, darum zeige ich euch ganz kurz, wie ihr schnell einen Geister-Anhänger machen könnt.
Ihr braucht dazu wie immer Fimo (am besten weißes oder auch welches, das im Dunkeln leuchtet ... mein Laden hatte keins), Kettelstifte, schwarze Acrylfarbe, Glanzlack und eventuell noch kleine Ringe zur Befestigung an einer Kette. Am besten formt ihr zuerst wieder eine ebenmäßige kleine Kugel, die ihr dann zum Geisterkörper formen könnt, indem ihr einfach an einem Ende etwas an der Knetmasse "zieht", bzw. sie etwas spitz formt. Wenn ihr das dann habt, nehmt ihr einfach zwei kleine Stücke und formt daraus noch die Arme (ohne Arme sah es irgendwie seltsam aus). Danach steckt ihr wie immer den Kettelstift oben hinein und somit habt ihr schon den "Roh-Geist". :)
Nachdem euer Geist im Backofen war, wartet ihr ein wenig und malt ihm dann ein "gruseliges Gesicht" auf. Zugegeben, meine Geister erschrecken wohl niemanden, aber das ist okay. Nachdem das alles trocken ist, könnt ihr zum Schluss Glanzlack verwenden, um die Geister noch etwas schöner wirken zu lassen. Und das war's auch schon. Damit habt ihr euren eigenen super gruseligen Geist erschaffen. ;)
Der Zeitaufwand ist wirklich minimal, das Ergebnis dafür aber echt niedlich. Außerdem eignet sich so ein Geister-Anhänger auch gut als kleines Geschenk. :)
Probiert es doch einfach mal aus, wenn ihr wollt! Viel Vergnügen dabei.
xoxo Anni ♥
Hallo Leute :)
Da ja bald Halloween ist, wollte ich euch heute zeigen, wie man einen kleinen Gruselkürbis-Anhänger aus Fimo machen kann. Es ist wirklich nicht schwer, also fangen wir einfach an!
Zuerst knetet ihr das Fimo gut durch und formt eine schöne, kleine Kugel daraus, wie ihr auf dem Bild auch seht.
Als nächstes drückt ihr die Kugel etwas nach unten, damit sie nicht mehr ganz rund ist und dann fangt ihr an, mit einem stumpferen Messer leichte Kerben von unten nach oben zu ziehen. Das Bild zeigt den Kürbis übrigens von oben. Ich hatte dafür dieses rote Plastik-Messer benutzt, welches extra für Fimo gemacht ist.
Jetzt könnt ihr noch kleine Blätter und einen Stumpf formen. Die Blätter könnt ihr dann mit einem Messer noch verfeinern.
Das war's auch schon fast. Jetzt fügt ihr alle Teile zusammen, schaut dass alles gut hält und steckt zum Schluss noch den Kettelstift etwas versetzt oben hinein.
Dann habt ihr schon euren "Roh-Kürbis". :)
Wie aber jeder weiß, braucht ein echter Gruselkürbis noch ein schauriges Gesicht. Dieses malt ihr zum Schluss mit einem ganz feinen Pinsel und Acrylfarbe auf. Damit euer Kürbis noch strahlender aussieht, könnt ihr ihn ganz am Ende, wenn die Farbe getrocknet ist, noch mit Glanzlack einpinseln. Und das war's dann. Fertig ist der perfekte Gruselkürbis! Meinem zweiten Kürbis wollte ich übrigens ein gruseligeres Gesicht mit Augenbrauen aufmalen, aber er sieht eher lustig aus. Probiert es doch einfach mal aus! Ich finde, so ein Halloween-Kürbis macht sich sehr gut an einer Kette, und auch als Geschenk eignet er sich. :) Viel Spaß dabei!
xoxo Anni ♥
Hallo Leute :)
Mir war letztens sooo langweilig, da kam mir die Idee, die Super Fluffy Modeliermasse mal auszuprobieren, die ich mir vor kurzem zugelegt habe :)
Hierbei handelt es sich wie beim normalen Fimo um eine Modeliermasse, die jedoch von der Konsistenz her viel fluffiger ist und an der Luft trocknet, statt beim Backen. Ich war echt neugierig, wie das so sein würde, damit etwas zu machen.
Meine allerersten Versuche, sahen natürlich nicht wirklich gut aus, aber irgendwann hatte ich den Bogen raus (glaube ich zumindest). Da ich ja Einhörner liebe, habe ich mich also an einem versucht. Jetzt wollte ich euch einfach mal das fertige Ergebnis zeigen.
Eigentlich war es echt nicht schwer. Zuerst habe ich für den Körper eine ovale Form geknetet, anschließend die vier Beine und den Kopf. Mit pinker Modeliermasse habe ich dann noch einzelne kurze Streifen geformt, die ich dann nacheinander am Körper angebracht habe. Natürlich würde ich im Nachhinein einiges doch anders machen, aber ich finde, es ist gar nicht so übel geworden. Insgesamt hat es übrigens etwa 2 Tage gedauert, bis es ganz durchgetrocknet war.
Etwas mühsam war es mit dieser Modeliermasse dann allerdings doch, da sie sehr zäh ist, schnell trocknet und stark an anderen Materialien klebt (besser eine Art Folie unterlegen). Das Trocknen an der Luft war natürlich sehr praktisch!
Auf den Fotos seht ihr den Anhänger und auch wie er an der Kette aussieht. Ihr bekommt übrigens all diese Materialien, also Modeliermasse, Kette, Ringe usw. im Fachhandel, also im Bastelladen.
Und das war's auch schon :) Ich hoffe, diese kleine Ideen-Vorstellung hat euch gefallen! Probiert es doch mal selbst aus, macht auf jeden Fall Spaß :)
xoxo Anni♥